Neu: Kategorisierung des Wettbewerbs

Die Einteilung der Nominierungen in zehn neue Kategorien ermöglicht die zielgenaue Ansprache potenzieller Teilnehmer, eine strukturelle Erweiterung des Wettbewerbs und eine spezifische Medienarbeit für die Teilnehmer.

Die Kategorien:

Home Interior
z.B. Wohnen, Küche, Haushalt, Bad 

Lifestyle
z.B. Freizeit, Outdoor, (Luxus-) Accessoires, Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik

Working Spaces
z.B. Büroausstattung, Computer, Profi-Küchen, Werkzeuge, Medizingeräte und -technik

Industrial Goods and Materials
z.B. Industrie, Handwerk, Gebäudeausstattung, Energietechnik, Warenpräsentation, Materialien

Transportation and Public Space
z.B. Fahrzeuge aller Art, Stadt- und Straßenmobiliar, Navigation

Architecture and Interior Design             
z.B. Ausstellungen, Messestände, Shops, Gastronomie, Leitsysteme, Installationen

Audiovisual and Digital Media
z.B. Werbefilme, digitale Werbemittel, Internetseiten, Applications, e-Books, Sound Design

Print Media
z.B. Bücher, Geschäftsberichte, Plakate, Typografie, Printwerbung, CD-Cover, Illustrationen 

Communication Tools
z.B. Corporate Design, Kampagnen, Events, Give-Aways, Verpackungen, Concept Produkte

Interactive User Experience
z.B. Interactive Media, Interfaces, Computerspiele, Connectivity, Social Media, Online Shops

Medienpartner

DER GERMAN DESIGN AWARD IST DER PREMIUMPREIS DES RAT FÜR FORMGEBUNG UND NICHT IDENTISCH MIT DEM VOM BUNDESMINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT UND TECHNOLOGIE AUSGESCHRIEBENEN DESIGNPREIS DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND.