Das Magazin des German Design Council
Die Medaillen der Olympischen Winterspielele Milano Cortina 2026 © Fondazione Milano-Cortina 2026
Milano Cortina 2026

Wie designt man eigentlich … die Olympischen Spiele?

Interview: Nina Sieverding
InterviewGrafikdesign
Die Olympischen Spiele sind eines der größten Designprojekte unserer Zeit: Millionen Menschen erleben sie vor Ort, Milliarden über Bildschirme. Ein Gespräch mit Raffaella Paniè, Direktorin der „Look of the Games” der Olympischen Winterspiele Mailand Cortina 2026, über Gestaltung im Ausnahmezustand und das Vermächtnis olympischen Designs.

Die ersten Olympischen Spiele fanden bekanntlich schon in der Antike statt. Umso erstaunlicher, dass die Idee einer einheitlichen visuellen Identität noch recht jung ist: Erst 1968 in Mexiko-Stadt erhielten die Sommerspiele ein durchgängiges Corporate Design – heute bekannt als „Look of the Games“. Ein 350-köpfiges Team unter der Leitung von Eduardo Terrazas und Beatrice Trueblood schuf ein ganzheitliches System, das – vom Leitsystem bis hin zu den Kleidern der Hostessen – den Geist der „Swinging Sixties“ grafisch einfing: mit psychedelischen Grafiken, die indigene Huchiol-Textilien referenzierten. Es ist auch immer noch dieses Corporate Design, das Raffaella Paniè nennt, wenn man sie nach ihrem Lieblings-„Look of the Games“ fragt: „Es war eine der ersten wirklich systematischen Identitäten mit starken grafischen und geometrischen Elementen, und sie wirkt bis heute unglaublich zeitgemäß“, sagt sie.

Nach ihrem Architekturstudium kehrte Raffaella Paniè ihrem ursprünglichen Berufsfeld früh den Rücken zu und wechselte in die Welt des Brandings. Nach vielen Jahren in einer Agentur bewarb sie sich als „Head of Look and Image” für die Winterspiele 2006 in Turin – mit Erfolg. Fast zwei Jahrzehnte später fragte das Olympische Komitee nun wieder an. Und so begleitet Paniè als „Director of Look of the Games” die Olympischen Winterspiele Mailand-Cortina 2026.

Raffaella Paniè, Sie gehörten zu den ersten, die vom Olympischen Komitee für das Brand-Design-Team der Spiele 2026 angefragt wurden. Das Branding für die Olympischen Spiele ist ein Riesenprojekt und erfordert ein zuverlässiges Team. Wie haben Sie Ihr Team zusammengestellt?

Raffaella Paniè: Die Erfahrungen, die ich 2006 in Turin gesammelt habe, waren für Milano Cortina extrem hilfreich. Vor allem, weil sie mir Selbstvertrauen gegeben haben. Projekte dieser Größenordnung sind mit viel Frustration verbunden, da sie mit kaum etwas anderem vergleichbar sind. Aber ich habe schon einmal gesehen, dass so ein großes Projekt machbar ist. Da ich den gesamten Designprozess schon einmal durchlaufen hatte, konnte ich auf meine Erfahrungen zurückgreifen – und auch Dinge verbessern, die in Turin nicht optimal abgelaufen sind. Unser Team ist recht groß: Rund 33 Personen arbeiten für die „Look of the Games“. Etwa zehn davon sind Grafikdesigner*innen unter der Leitung eines Creative Directors. Im Grunde sind wir damit eine interne Designagentur. Das ist für die Olympischen Spiele entscheidend, denn es muss oft extrem schnell gehen. Wir decken rund 95 Prozent aller Designanliegen intern ab und unterstützen auch noch den Rest des Organisationskomitees, oft mit sehr kurzen Vorlaufzeiten. Darüber hinaus haben wir ein Team von zwölf Architekt*innen mit Erfahrung im Bereich temporärer Architektur. Sie kümmern sich um die Anwendung der visuellen Identität an den Wettkampfstätten und arbeiten eng mit den Planer*innen der Infrastruktur zusammen. Hinzu kommt ein kleines Projektmanagement-Team für Verträge und Administration, sowie ein Branding-Team, das für Strategie, Markenpersönlichkeit, Subbrands und zentrale Elemente wie Maskottchen, Fackel und Medaillen verantwortlich ist. Genau wie für die Abstimmungen und Freigaben mit dem IOC. Also im Grunde für all jene Branding-Elemente, die wir nicht intern gestalten.

Bei Projekten dieser Größenordnung: Haben Sie überhaupt noch Raum, selbst als Designerin zu arbeiten, oder geht es vor allem ums Dirigieren?

Nein, ich designe selbst nicht mehr. Und ehrlich gesagt genieße ich es sehr, das Designteam vor allem dabei zu unterstützen, zu den richtigen Ergebnissen zu kommen. Ich schätze es, die Entwürfe zu sichten, die das Team vorschlägt, und mitzuhelfen, zu beurteilen, ob sich eine Richtung gut anfühlt. Und manchmal auch die schwierige Rolle zu übernehmen und zu sagen: „Das funktioniert so nicht – lasst noch mal neu anfangen.“ Ein wesentlicher Teil meiner Aufgabe besteht auch darin, die richtigen Menschen zusammenzubringen – nicht nur in Bezug auf ihre Fähigkeiten, sondern auch darauf, wie sie miteinander arbeiten. Man kann einen „Design-Superstar“ im Team haben, aber wenn diese Person nicht teamfähig ist, funktioniert es nicht. Man braucht talentierte und kluge Menschen, die auch gerne im Team arbeiten. Teambuilding ist auch wichtig: Wir verbringen Zeit miteinander, wir feiern gemeinsam. Das stärkt die Gruppe weit über den Büroalltag hinaus.

Wie viel Zeit hatten Sie und Ihr Team für die Entwicklung der Markenidentität?

Etwa sechs Monate. Wir wollten aber nicht, dass unsere interne Agentur einfach vorgibt, wie die Markenpersönlichkeit aussehen soll. Stattdessen haben wir mit Mitarbeitenden aus der gesamten Organisation gesprochen, Workshops mit unterschiedlichen Gruppen durchgeführt und zentrale Stakeholder einbezogen – darunter die Bürgermeister*innen, das Ministerium für Sport sowie internationale und nationale Sponsoren. Zusätzlich haben wir eine kleine, aber aussagekräftige Marktforschungsstudie in ganz Italien durchgeführt. Eine zentrale Frage lautete: Wie sollen diese Spiele in 20 Jahren in Erinnerung bleiben? So entwickelte sich unser Branding, das die Schönheit des italienischen Geistes feiert. Wir beschreiben es als dynamisch, lebendig und zeitgenössisch. Diese Attribute haben seitdem alle unsere Entscheidungen geleitet. Jedes Mal, wenn wir etwas gestaltet haben, haben wir uns gefragt, ob es diese Qualitäten widerspiegelt: Steht es für die Schönheit des italienischen Geistes? Fühlt es sich lebendig an? Zeitgenössisch? Dynamisch? Jung?

Die Olympischen Spiele haben ein sehr starkes gestalterisches Erbe. Hat Sie dieses Erbe jemals eingeschüchtert?

Eigentlich nicht – auch wenn wir uns der Verantwortung natürlich bewusst sind. Für das Internationale Olympische Komitee (IOC) zu arbeiten, ist eine einzigartige Erfahrung, weil man eine Marke fast von Grund auf neu aufbaut. Natürlich gibt es ein Fundament, das sich aus den olympischen und paralympischen Werten ableitet. Dennoch muss man etwas entwickeln, das spezifisch für das eigene Land und für genau diese Ausgabe der Spiele ist. All das geschieht in einem extrem komprimierten Zeitrahmen – vier bis fünf Jahre. Man baut die Marke auf und verfeinert sie, bis sie ihren Höhepunkt erreicht, und dann wird alles auf einmal veröffentlicht. Alle grafischen Elemente werden bis Ende 2025 veröffentlicht, und nur wenige Monate später ist alles wieder vorbei. Was bleibt, ist das Vermächtnis, die „Legacy“. Und genau das begeistert uns im Branding-Team: Das, was wir tun, soll in Erinnerung bleiben. Wenn der Shuttle-Service vor Ort oder die Akkreditierung perfekt funktionieren, fällt das niemandem auf – wenn aber etwas schiefläuft, erinnert sich jeder der Besucher*innen daran. Bei uns ist es genau andersherum: Wenn sich Menschen in zwanzig Jahren noch an die Fackel von Milano Cortina erinnern, dann haben wir unseren Job gut gemacht. Alles, was wir machen, lebt weiter – in Bildern, Videos und Archiven, im Olympischen Museum in Lausanne. Für mich ist das unglaublich spannend.

„Das Design der Fackel setzt auf minimalen Materialeinsatz und eine klare, italienische Formensprache, sodass die Flamme die eigentliche Protagonistin bleibt.”

Raffaella Paniè

Wie sah der Entwurfsprozess der Fackeln aus? Sie haben dafür mit dem Architekten Carlo Ratti zusammengearbeitet. Wie kam diese Zusammenarbeit zustande? 

Der Designprozess für die Fackeln ähnelt dem der Medaillen: Beide werden dem IOC in der Regel von einem Sponsor zur Verfügung gestellt. Bei den Fackeln war das ein Energieunternehmen. Wir hatten das Glück, dort auf sehr kompetente Ansprechpartner*innen zu stoßen, die den Wert und die Komplexität dieses Projekts verstanden haben. Sie hatten bereits zuvor mit Carlo Ratti zusammengearbeitet, den wir letztendlich auch für das Design angefragt haben. Wir haben im Prozess eng mit dem Sponsor als auch mit dem Team von Carlo Ratti zusammengearbeitet. Auftakt war ein zweitägiger Workshop im Olympischen Museum in Lausanne. Dort konnte das Team historische Fackeln aus dem Archiv sehen und auch in die Hand nehmen. Da es sich um ein stark physisches Objekt handelt, reichen Fotos allein nicht aus. Eines der zentralen Erkenntnisse aus diesem Workshop war zum Beispiel, dass der Brenner entwickelt werden muss, bevor man überhaupt über die äußere Form nachdenkt. Andernfalls wird der Prozess extrem komplex. Das Innere ist also genauso wichtig wie das äußere Design – eigentlich sogar wichtiger. Stellen Sie sich mal vor, Sie entwerfen eine wunderschöne Fackel, und am Ende passt der Brenner im Inneren nicht hinein, weil er zu dünn, zu lang oder in irgendeiner anderen Hinsicht nicht passt. Deshalb entwickelte das Team von Carlo Ratti ein Konzept, das sich auf die Flamme selbst konzentriert. Auf Italienisch haben wir den Fackellauf deshalb in „Viaggio della Fiamma“ („Reise der Flamme“) umbenannt – nicht die Fackel reist, sondern die Flamme, die von einer Fackel zur nächsten weitergegeben wird. Das Design der Fackel setzt auf minimalen Materialeinsatz und eine klare, italienische Formensprache, sodass die Flamme die eigentliche Protagonistin bleibt.

Welche Rolle spielte Inklusive Gestaltung bei den Paralympischen Spielen? Inwiefern unterscheidet sich das Gestalten für Athlet*innen mit Behinderungen und für diejenigen ohne Behinderungen?

Inklusion ist immer Teil unseres Briefings. Aber einige Elemente erfordern je nach Kontext besondere Aufmerksamkeit. So gibt es bei der Fackel beispielsweise ein Gewichtslimit, damit sie auch von Athlet*innen mit Behinderungen getragen werden kann, sowie Zubehör, mit dem sie an einem Rollstuhl befestigt werden kann. Beim Design der Medaillen für die Paralympischen Spiele haben wir Brailleschrift und andere haptische Hinweise anbringen lassen, damit Athlet*innen mit Sehbeeinträchtigungen Gold von Bronze unterscheiden können. Alle digitalen Assets – Schriften, Grafiken und Layouts – werden auf Lesbarkeit und Barrierefreiheit getestet. Viele der von uns gestalteten Elemente werden sowohl für die Olympischen als auch für die Paralympischen Spiele genutzt; es gibt da keine vollständige Trennung. Ich persönlich hoffe, dass die Olympischen und Paralympischen Spiele eines Tages vollständig zu einer einzigen Veranstaltung zusammengeführt werden. Dafür gibt es noch viele politische Fragen zu klären, aber es wäre sinnvoll und würde einen wirklich inklusiven Ansatz widerspiegeln.

„Die Medaillen durchliefen unzählige Iterationen. Der Durchbruch kam erst, als wir beschlossen, zu vereinfachen, statt immer mehr hinzuzufügen. Das finale Konzept – zwei Herzen, die symbolisieren, dass niemand jemals allein gewinnt – ist jetzt klar, stark und bedeutungsvoll.”

Raffaella Paniè

 

Bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris gab es viele Probleme mit den Medaillen, zum Beispiel abblätternde Oberflächen – im Grunde ein Albtraum für die zuständigen Designer*innen oder Ingenieur*innen.

Medaillen sind kompliziert. Wir haben aber einen erheblichen Vorteil gegenüber Paris: Es ist Winter. Die Probleme in Paris betrafen vor allem die Bronzemedaillen, zum Beispiel, wenn sie mit Schweiß und Wasser in Berührung kamen. Das betraf vor allem Schwimmer*innen. Wir haben deshalb umfangreiche Tests mit der Prägeanstalt durchgeführt, die die Medaillen herstellt. Es ist wichtig, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen.

Gibt es etwas, auf das Sie besonders stolz sind – etwa ein Detail oder eine bestimmte Designentscheidung?

Am meisten stolz bin ich auf die Menschen, auf das Team. Außerdem auf die Maskottchen.Das war ein unglaublich komplexes Projekt: Aus Kinderzeichnungen entstanden voll ausgearbeitete Charaktere. „The Flo“, die Nebencharaktere, wären im Designprozess fast verschwunden, bis ein Creative Director die Idee hatte, sie wieder einzuführen. Außerdem bin ich stolz auf die Medaillen, die wir intern gestaltet haben. Sie durchliefen unzählige Iterationen. Der Durchbruch kam erst, als wir beschlossen, zu vereinfachen, statt immer mehr hinzuzufügen. Das finale Konzept – zwei Herzen, die symbolisieren, dass niemand jemals allein gewinnt – ist jetzt klar, stark und bedeutungsvoll.

Was war für Sie persönlich der herausforderndste Teil des Prozesses?

Am anspruchsvollsten war für mich die Entwicklung des übergreifenden „Look of the Games”, weil es sich dabei um ein extrem komplexes System handelt, das auf ganz unterschiedlichen Ebenen funktionieren muss – auf digitalen Plattformen, auf Printprodukten, aber auch auf Anwendungen im gigantischen Maßstab. Wir haben in den Grafiken einen frostigen Schattierungseffekt verwendet, der auf den ersten Blick ganz einfach wirkte – zum Beispiel auf einer PowerPoint-Folie. Doch sobald wir damit in die Produktion gingen, wurden die Dateien extrem schwer und technisch sehr anspruchsvoll, selbst für leistungsstarke Rechner. Hinzu kam, dass sich der Effekt je nach Maßstab völlig unterschiedlich verhielt: Was auf einer kleinen Fläche großartig aussah, konnte in der Vergrößerung auf Tribünengröße plötzlich plump oder pixelig wirken. Wir haben über ein Jahr damit verbracht, Materialien, Dimensionen und technische Lösungen zu testen, um sicherzustellen, dass das System überall konsistent funktioniert. Es war ein langer Prozess – aber jetzt sind wir an einem sehr guten Punkt und bereit, in die vollständige Produktion zu gehen.

Sie entwerfen ja im Grunde für das Publikum vor dem Fernseher, da die meisten Menschen die Spiele nicht live vor Ort erleben. Was ist besonders wichtig, wenn man Arenen und Wettkampfstätten fürs Fernsehen gestaltet?

Eine enge Zusammenarbeit mit den TV-Produktionsteams ist entscheidend. Wir treffen uns jede Woche, um Kamerapositionen und Blickachsen zu verstehen und gemeinsam festzulegen, wo und wie der Look of the Games sichtbar sein soll. Schon davor haben wir über einzelne Farbentscheidungen diskutiert – darüber, was auf dem Bildschirm funktioniert und was nicht. Dafür haben wir umfangreiche Tests durchgeführt, darunter auch einen großen Kameratest während der Shorttrack-Testevents im vergangenen Jahr in Mailand. Dabei zeigte sich, dass einige Farbkombinationen, die innerhalb unserer Gestaltungsrichtlinien sehr gut aussahen, im Fernsehen ablenkten und die Aufmerksamkeit von den Athlet*innen wegzogen – und genau das wollen wir vermeiden. Entsprechend haben wir das System angepasst. Letztlich geht es darum, einen starken, inspirierenden visuellen Rahmen zu schaffen – mit Farben, Botschaften und den Olympischen Ringen –, dabei aber sicherzustellen, dass nichts den Blick überlagert oder ablenkt. Die Athlet*innen müssen immer klar im Mittelpunkt stehen.

In jedem Designprozess gibt es mindestens einen Moment, in dem man denkt: „Oh nein, nicht das auch noch…“ Hatten Sie auch so einen während der Entwicklung der Look of the Games?

Wir hatten sie alle, wirklich alle! Sehr oft waren wir in Situationen, in denen sich die erste Idee am Ende einfach nicht als die richtige erwiesen hat. Häufig steckten wir zwischen Option A und Option B fest. Irgendwann habe ich dann angefangen zu sagen: Vielleicht ist die Antwort weder A noch B, sondern C. Wenn man zu lange diskutiert, stimmt meistens etwas nicht.

Und worauf freuen Sie sich am meisten?

Ehrlich gesagt schwingt bei mir auch ein bisschen Wehmut mit. Ich versuche das dem Team gegenüber nicht so zu zeigen, denn sie sind immer noch mit viel Energie und Begeisterung dabei. Aus Branding-Sicht haben wir jetzt [Anm. d. Red.: im Oktober 2025] jedoch fast alles umgesetzt. Wenn die Spiele beginnen, ist der Großteil der Arbeit bereits abgeschlossen. Es gibt keine „Babys“ mehr, um die man sich kümmern muss. Worauf ich mich aber wirklich freue, ist, einen Veranstaltungsort zu betreten und den Look of the Games vollständig erleben zu können – im Fernsehen, aber vor allem live vor Ort. Hineinzugehen und zu denken: Wow, wir haben es tatsächlich geschafft.

Das Interview mit Raffaella Paniè wurde im Oktober 2025 geführt und erschien zuerst im Newsletter des the thing Magazine.

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